Freitag, 16. Oktober 2009

Großteil der auf Firmen-PCs installierten Software bleibt ungenutzt

Ausgeklügelte Adressverwaltung
wird oft nicht wirklich ausgenutzt. Das Marktforschungsunternehmen Forrester Research hat eine Studie zur Ausstattung von Arbeitsplatzrechnern mit Software und deren Nutzung vorgestellt. Befragt wurden dazu gut 2000 sogenannte Information Worker von amerikanischen Firmen mit mehr als 100 Mitarbeitern.

Von ihnen nutzt gut ein Drittel Notebooks, zwei Drittel arbeiten an Desktop-Rechnern. Jeder Zehnte bekommt von seinem Arbeitgeber ein Smartphone gestellt, aber jeder Dritte verwendet sein privates Handy auch beruflich.

Am häufigsten werden E-Mail-Clients, Textverarbeitung, Browser und Tabellenkalkulation verwendet. Webkonferenzen kommen bei einem Viertel der Befragten zum Einsatz. Jeder Dritte setzt sein privates Smartphone auch für berufliche Zwecke ein.

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1 Kommentare:

EBCS hat gesagt…

Das scheint mir alles nicht optimiert worden zu sein. Meiner Meinung wird da viel Geld für Soft- und Hardware rausgeschmissen auf welche auch hätte verzichtet werden können. Eine Firmeninterne Nutzungsprüfung würde sowas vielleicht aufdecken und in Zukunft vor bestimmt größeren Kosten schützen.